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Vor dem Ersten Frost!

Nicht vergessen!

Gießkannen, Wasserschläuche und Regentonnen entleeren und frostsicher lagern.

Sollten Sie noch eine Wasseruhr im Garten haben, muss diese dringend entfernt werden.

Wasseranschlüsse abstellen und das Wasser aus der Leitung laufen lassen. Der Hahn bleibt über den Winter offen.

Pflegemaßnahmen an Rosen im Sommer

Beachten Sie bitte, dass Rosen nur bis Juli gedüngt werden sollen.

Spätere Düngemaßnahmen verhindern das Ausreifen des Holzes. Wenn das Holz zu weich bleibt, kann das im Winter zu Schäden führen.

Schneiden sie verblühte Rosen regelmäßig aus, um die Pflanze zu stärken.

Der richtige Schnitt sollte so erfolgen, dass er unterhalb des ersten bzw. zweiten Blattpaares stattfindet.

Schwertlilien vermehren

Schwertlilien (Iris) lassen sich gut durch Teilung vermehren.

Graben Sie gut bewurzelte Rhizome aus und schneiden Sie diese in gut bewurzelte Teilstücke. Dann an sonnigen Standorten wieder einpflanzen.

Bitte weder Torf noch hohe Kompost oder Düngergaben anwenden.

Arbeiten vor dem Frosteinbruch

Rosen

Bevor der Frost kommt, ist es Zeit, die Rosen anzuhäufeln. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die empfindliche Veredelungsstelle nicht erfrieren kann.

Der Rückschnitt der Triebe sollte nur soweit erfolgen, dass im Frühjahr, wenn es keinen Frost mehr gibt, endgültig zurückgeschnitten werden kann. Im Winter ist es vorteilhaft, mit Tannen-, Fichten- oder ähnlichem Reis die Triebe vor Kälte zu schützen.

Oleander und Lorbeer

Jetzt wird es Zeit, diese Pflanzen in ihr Winterquartier zu stellen. Sie sollen hell und frostfrei, aber kühl stehen.

Dahlien und Canna überwintern

Wenn der erste Frost die Blätter von Dahlien und Canna geholt hat, werden die Knollen ausgegraben und an einem frostfreien, nicht zu feuchten, dunklen Ort gelagert. Entfernen Sie vor dem Einlagern die Erde und trocknen Sie die Knollen, damit sie nicht faulen. Die Überwinterung gelingt am besten in flachen Kisten mit einer Schicht losen Torf oder Sand.

Wenn Sie mehrere Knollen in unterschiedlichen Farben haben, ist eine Beschriftung hilfreich.

Mäusebekämpfung

Die Populationen an Mäusen sind in den letzten Jahren an einigen Stellen sehr gestiegen. Kontrollieren Sie doch auch mal ihre Wiese auf Mauselöcher. Man kann darauf hoffen, dass Fuchs und Bussard sie holen, oder man versucht selber die Mäuse zu reduzieren.

Die eine Möglichkeit sind Fallen: Es gibt sie in vielen verschiedenen Ausführungen. Sie können entscheiden zwischen Lebend- oder Todfallen. Es hat allerdings keinen Zweck, die am Leben gelassene Maus einfach nur auf das Nachbargrundstück zu bringen.

Eine andere Möglichkeit sind Fraßgifte. Diese müssen so ausgebracht werden, dass andere Tiere nicht gefährdet sind. Beachten Sie jeweils die Packungsbeilage.

Fassen Sie tote Mäuse immer nur mit Handschuhen an und atmen Sie möglichst keinen Staub vom Mäusekot ein. Sie tragen eventuell das Hanta-Virus in sich, das über Speichel, Kot und Urin auf den Menschen übertragen wird. Dieses Virus führt zu einer Infektion mit grippeähnlichen Symptomen mit Beteiligung der Nieren. Es kann zu schweren Verlaufsformen kommen.